Das Problem des "Freemium"-Modells
Das Muster ist fast immer dasselbe: Du lädst eine 'kostenlose' Trainings-App herunter, fängst an sie zu benutzen, und nach einigen Wochen stößt du gegen die Mauer – Anzahl der Programme gesperrt, Verlauf gekürzt, Statistiken hinter dem Abo. Um weiterzumachen musst du bezahlen.
Das ist als Geschäftsmodell legitim, aber für jemanden der einfach trainieren will ist es eine Barriere. SammaGym geht von der entgegengesetzten Idee aus: Die echten Funktionen sind kein Preis der freigeschaltet werden muss, sie sind der Ausgangspunkt. Das ist dieselbe Philosophie der kostenlosen Fitness-App.
Was kostenlos bleibt (also alles Wesentliche)
Ohne etwas zu bezahlen hast du:
- Vollständige Programme und die Möglichkeit, so viele zu erstellen wie du willst;
- unbegrenztes Trainingsprotokoll mit vollständigem Verlauf;
- die Übungsbibliothek mit Technik und Fehlern;
- die automatisch geregelte Gewichtsprogression (wie es funktioniert);
- die Rechner und den Fortschrittstracker.
Keine Kreditkarte, keine ablaufende Testphase
Es gibt kein 'Teste es 7 Tage kostenlos' das dann automatisch startet. Du registrierst dich (auch mit Google), wählst ein Programm und fängst an. Es funktioniert auch offline, so notierst du Sätze im Fitnessstudio auch ohne Signal.



